Samstag, 30. August 2008

Dirty Campaigning - ÖVP zeigt wie's geht?

Die Formel "Dirty Campaigning" ist noch recht neu in Europas Wahlkämpfen. Die Bezeichnung stammt aus den USA, dem Mutterland unsauberer Wahlkämpfe und bezeichnet das offene oder verdeckte schlechtmachen des Gegners auf unsaubere Art und Weise.
Wie man sowas macht, zeigt die ÖVP in ihrem gerade begonnenen Wahlkampf. So werden auf Seiten wie www.roterstillstand.at oder www.schmutzkuebel.at die politischen Gegner, in diesem Falle vorwiegend die SPÖ, angegriffen. Das es bei den Seiten um ÖVP-Seiten handelt erfährt der kundige User erst aus dem kleingedruckten Impressum, das man erst einmal finden muss.
Solche Methoden werden als "amerikanisierung" von Wahlkämpfen bezeichnet, bei denen versucht wird den Gegner in Misskredit zu bringen und daraus für die eigene Gruppe Profite zu ziehen. In den USA ein alter Trick, der dort meist über die TV-Spots ausgetragen wird. Um nicht selber als einer zu erscheinen, der andere anschwärzt, wird sowas meist ausgelagert und anderen überlassen (z.B. Unterstützergruppen). In diesem Fall (ÖVP) wird eben versucht die Urheberschaft nicht auf den ersten Blick erkenntlich zu machen und so eine gewisse Distanz vor zu täuschen, was sicherlich bei ungeübten Internet-Nutzern auch klappt.
Die Grünen hatten schon am Anfang des Wahlkampfes den Braten gerochen und vor diesem Vorgehen gewarnt (Link).
Besonders interessant wird diese Art des Wahlkampfes dann, wenn auch noch die andere Partei der selben Methoden beschuldigt wird, die man selber verwendet. So kritisiert die ÖVP laufend den Wahlkampf der SPÖ und beschuldigt diese der unsauberen Methode.
Dabei bedienen sich sicherlich beide Großparteien mittlerweile solcher Mittel. Schön ist das nicht! Aber auch nicht ganz ungefährlich, wie hier nach zu lesen ist!

Mittwoch, 27. August 2008

Will haben....

Einfach toll sowas!

Samstag, 23. August 2008

zurück ins 19.Jahrhundert

Die Zeiten ändern sich. Allerdings nicht immer in Richtung Zukunft und Fortschritt. Auch nicht in Richtung Humanismus und Respekt.
Nein, offenbar scheint sich die Welt zur Zeit wieder rückwärts zu drehen. Die Aufklärung ist - dort wo sie überhaupt durch kam - auf dem Rückzug. Humanistische Bildungsideale stürzen in der Zeit zurück. Die Universitäten werden umgebaut, dass sich Humboldt im Grabe aufrichtet und in den USA werden jährlich 200.000 Schulkinder vom Lehrer geschlagen. In England, wo die Prügelstrafe erst in den 90igern verboten wurde, wehrt sich eine Schule gerichtlich gegen das Verbot und möchte die Schüler gerne wieder verkloppen. Noch dazu beruft die "christliche" Schule sich auf die Religion als Legitimation. In Indien ist es in heutiger Zeit noch möglich das Kinder an den Lehrer-Prügel sterben und im Hochtechnologie-Land Japan überlegt man die Wiedereinführung der "gesunden Watsche" für den ungezogenen Schüler.
Wo geht sie also hin unsere Zeit? Ich würde sagen zurück ins 19.Jahrhundert...

Donnerstag, 21. August 2008

Wahlentscheidung leicht gemacht

jetzt weiß ich wieder was ich schon vor Tagen posten wollte. Danke an laurenzennser.twoday.net für die Erinnerung!
Wer sich seiner Sache so gar nicht sicher ist und nicht weiß, was er bei der nächten NR-Wahl so wählen soll, dem kann geholfen werden. Mit der Wahlkabine.at, die erstmals auch Positionen der Parteien für die Jugend bereit hält. Also mal rein schauen und Gewichten nicht vergessen!

Und denke immer daran: Es geht um die Zukunft!

Contaxe jetzt mit Wordpress-Plugin 1.1.5

Das Wordpress-Plugin für Contaxe Online-Werbung gibt es nun in einer neuen Version. WPContaxe 1.1.5 ist getestet mit WordPress 2.3.2, sollte aber mit allen Versionen ab Wordpress 2.2 funktionieren, so Contaxe.

Grüner Plakatwettbewerb unsinnig?

Eigentlich hatte ich mich nicht viel um den Plakatwettbewerb der Grünen gekümmert. Heute las ich dazu allerdings einen Blog-Beitrag auf "zur Politik" mit dem Titel: "Fad sind's, die Grünen User-Plakate", was mir dann doch zu denken gab...

Der Beitrag enthält folgende Passage:
"Herausgekommen sind (ohne jemandem zu nahe treten zu wollen) recht langweilige Plakate, die sich rein darauf beschränken, dass die Grünen nicht Rot-Schwarz sind. Inhalte sieht man darauf nicht. Damit unterscheiden sich die User- kaum von der ersten Welle der Agentur-Plakat."(Quelle: zurPolitik.com)

Nun über die Plakate kann man sicher streiten. Der eine findet sie langweilig, das andere nicht. Ich persönlich finde sie (vor allem im Vergleich mit den üblichen) recht originell. Darum geht es mir aber nicht. Es geht mir darum, dass man keinen "Inhalt darauf sieht" wie es zurpolitik.com ausdrückt. Dazu muss man einiges festhalten:
Wahlkämpfe sind Zeiten sehr verdichteter politischer Kommunikation und daher nur für Kernbotschaften geeignet. Umfangreiche Zusammenhänge gehen ganz einfach unter und werden nicht gehört. Kernbotschaften auf Plakate zu schreiben, besonders wenn es mehrere sind, macht sehr wenig Sinn, weil diese sowieso auf anderem Wege besser und leichter zu transportieren sind (z.B.: TV-Debatten, Homepage, Aussendungen, Broschüren im Straßenwahlkampf,...). Das wissen wohl auch die User. Und die, die ihre Stimme abgegeben haben entscheiden intuitiv richtig.
Wozu dann noch Plakate? Ganz einfach: Sie würden fehlen, wenn sie nicht da wären (in den USA z.B. ist man sie eher nicht gewohnt) und sie transportieren eine Art Motto unter den man alles stellt. Im Falle der Grünen eine Alternative zu den anderen zu sein oder wenn man will eine "Abgrenzung".
Das ist natürlich bei den Plakaten der User nicht anders als bei Agenturplakaten, weil sich alle die selben Gedanken machen und die selbe Frage stellen. Wie kann man alles auf 2 Worte verdichten?
Was immer wichtig ist, aber eigentlich im Wahlkampf immer zu kurz kommt ist das Programm. Also die genaue inhaltliche Auseinandersetztung mit den Themen einer Partei und ihren Visionen. Das leigt aber meiner Ansicht nach in der Natur der Sache.

die Gewinner

Mittwoch, 20. August 2008

Hearts of Iron 3 angekündigt

Paradox Interactive hat heute in einer Pressemitteilung HoI3 angekündigt! Erscheinen soll der Strategie-Knüller und Nachfolger von HoI2 im 3.Quartal 2009.
Aus der Meldung:

"The next Grand Strategy title to be released from the Paradox Interactive development team is the third instalment in the critically acclaimed Hearts of Iron series.

The Hearts of Iron series has become renowned for being the biggest, most detailed and complete strategic game series on World War 2 ever made. Hearts of Iron 3 will follow that tradition closely while focusing on satisfying veteran players through a multitude of brand new features and systems, including a huge map with more than 10,000 provinces."

Paradox Interactive-Pressemeldung

Paradox Interactive-Blog


Montag, 18. August 2008

Peinlicher gehts nicht mehr - Abgeordnete zum Bundestag

Heute bin ich über einen Link vom kleinblog auf einen Spiegel-Bericht gestoßen, der bei mir etwas die Magensäure zum kochen brachte. Wie sich die Damen und Herren Volksvertreter auf die Kosten des Steuerzahlers benehmen wissen wir ja leider nur zu gut. Auch was sie dafür leisten oder nicht leisten auch.
Wie sie sich aber aufführen, wenn sie auf Auslandsreise sind hat sogar mich überrascht. Von einem Deutschen Touri in Mallorca ist man bessere Sitten gewohnt.

zum Spiegel-Artikel:Neger gesucht

Ärgerlich dabei ist besonders das rufschädigende Verhalten dieser Leute! Sie machen nicht nur sich sondern Deutschland und Europa unmöglich. Ein kleiner Tipp an die Damen und Herren:
Eine Dienstreise ist ein ARBEITSAUFENTHALT und keine Kaffeefahrt! In Urlaub können sie auch privat fahren! (hier standen noch einige Kraftausdrücke, die ich dann doch für mich behalten möchte)
Angesichts solcher Berichte kann sich keiner ernstlich über politikverdrossene NPD-Wähler oder andere Extremisten mehr wundern...

Samstag, 16. August 2008

Flatrate zur Schaltung von IT-Stellenanzeigen

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Bruckmühl - Hoch qualifizierte IT-Spezialisten sind mittlerweile Mangelware geworden. Nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) stellt dieser Fachkräftemangel für jedes zweite Unternehmen der Branche bereits ein großes Problem hinsichtlich der Geschäftsentwicklung dar. Viele Hightech-Unternehmen suchen daher händeringend nach neuem Personal. Das wissen auch die Betreiber der Stellenbörse "IT Jobkontakt" (IT-Jobkontakt.de). Mit einer noch günstigeren Flatrate unterstützen sie Unternehmen nun verstärkt bei der Suche nach neuem Fachpersonal.

Für eine Jahrespauschale in Höhe von nur 99 Euro können Firmen künftig unbegrenzt viele Stellen bei "IT Jobkontakt" inserieren. Immerhin hat die Jobbörse, die laut dem m.w. Verlag zu den 6.000 wichtigsten Websites in Deutschland zählt, die richtige Zielgruppe an der Hand. Denn das auf IT-Stellenanzeigen und IT-Recruiting spezialisierte Portal beliefert über 6.000 IT-Fachkräfte wöchentlich mit aktuellen Job-Angeboten. "Für die IT-Branche sind wir ein Eldorado in Sachen Fachkräfte. Mit unserer neuen Pauschale reagieren wir auf die aktuellen Bedürfnisse der Unternehmen und auf die gegenwärtige Lage auf dem IT-Arbeitsmarkt. Ich bin davon überzeugt, dass sich die günstige Flatrate auch bei den anderen Stellenbörsen durchsetzen wird", erklärt Claudia Roth, Geschäftsführerin bei "IT Jobkontakt".

Als registrierte Stellenanbieter können Flatrate-Kunden per Interface einfach und bequem ihre Stellenangebote selbst veröffentlichen und verwalten. Für insgesamt acht Wochen wird die Offerte dann bei IT-Jobkontakt.de gelistet. Zusätzlich indizieren auch die Partner-Portale Jobrobot.de und Jobrapido.de die bei „IT Jobkontakt“ eingepflegten Angebote. „Dank unserer vielseitigen Kooperationen haben die bei uns veröffentlichten Job-Angebote eine sehr große Reichweite, wodurch sich auch die Chancen auf den passenden Kandidaten deutlich erhöhen", erläutert Roth.

Doch beim Inserat muss es nicht bleiben. Denn auf Wunsch werden die Recruiting-Expertin und ihr Team auch als Outsourcing-Dienstleister tätig. Von der Stellenschaltung, über die Kommunikation mit Bewerbern bis hin zur zeitaufwändigen Vorauswahl der in Frage kommenden Fachkräfte wickeln die Bruckmühler effizient und erfolgreich das komplette Recruiting von IT-Unternehmen ab. Die Vorteile des Recruiting-Outsourcing liegen dabei auf der Hand: Wenig Zeitaufwand bei der Personalsuche, eine hohe Qualität der Bewerber und geringe Kosten bei der Schaltung von Stellenanzeigen.
Das Inhaber-geführte Unternehmen wurde im Jahr 2000 von den beiden Informatikern Stephan Beeker und Mario Regazzoni als regionale Jobbörse gegründet. Seither kann IT Jobkontakt ein starkes Wachstum verzeichnen, das unter anderem mit der Übernahme der konkurrierenden Stellenbörsen Job-Wahl.de im Jahr 2003 und edv-branche.de im Jahr 2007 seine bisherigen Höhepunkte erlebte. Seit 2006 wird die IT-Stellenbörse mit Sitz im bayerischen Brückmühl von Claudia Roth geleitet. Im Web-Adressbuch des m.w. Verlags wird die Plattform unlängst als eine der wichtigsten 6.000 Internetadressen Deutschlands aufgeführt.

IT Jobkontakt
Inh. Claudia Roth
Aiblinger Str. 42
83052 Bruckmühl

Frau Claudia Roth
Telefon: 49 (0)180 - 300 221 037 69 (9 Cent/Minute)
Fax: 49 (0)721 - 151 204 480
E-Mail: claudia.roth@IT-Jobkontakt.de
Web: www.IT-Jobkontakt.de

Freitag, 15. August 2008

Blog Action Day launched!

Mittwoch, 13. August 2008

Wo ist eigentlich Georgien auf Google Maps?

Der Konflikt um Georgien hat sicherlich viele dazu bewegt, mal zu sehen, wo denn die orte sind, in denen Gekämpft wird. Und siehe da: Das viel gelobte Google-Maps zeigt keine Straßen an. Warum das denn hab ich mich gefragt! Die Antwort liefert Google auf seinem Blog selber:
Official Google Blog: Where is Georgia on Google Maps?

Diablo3 bald vorbestellen möglich

Das Kultgame Diablo II bekommt einen Nachfolger: Diablo III. Wie schon hier berichtet wird es wahrlich ein Gamer-Fest! Bei Amazon kann man es nun auch schon vorbestellen bzw. sich auf eine Mailingliste setzten! E-Mail-Info von Amazon hier: