als ich am 26.9. einen Beitrag zu meiner neuen Rechtsschutzversicherung in meinen Blog aufgenommen hab konnte ich es kaum glauben:
Schon am nächsten Tag meldete mir Google-Analytics den (Kontroll?)Zugriff durch die Zürich-Gruppe aus der Schweiz. Naja...ich hab ja lobende Worte für meine neue Versicherung gefunden. Dennoch: ich komm mir schon ein bissl (eigenartig) überwacht vor.
Nachtrag zum Nachtrag:
dieses Posting provozierte wohl einen neuerlichen Busuch aus Zürich. (oder lesen die meinen Blog so gerne?)
Sonntag, 30. September 2007
Rechtsschutz - Nachtrag
Labels: Versicherung
Freitag, 28. September 2007
für das nächste Meeting vorbereiten
Donnerstag, 27. September 2007
unglaublich aber wahr!
wenn man manche Berichte zu Justiz und Polizei in Deutschland (z.T. auch in Österreich und Schweiz) zu lesen bekommt, möchte man es oft nicht glauben! Die Spitze des Eisberges (oder auch der absolute Gipfel) ist wohl dieser: Hier!
Danke an dieser Stelle dem law blog für den Link.
Labels: Staat
Mittwoch, 26. September 2007
Rechtsschutz?
Nach längerem Durchforsten des Internets und lesen von Vergleichen, entschloss ich mich für den Abschluss einer Versicherung beim Online-Ableger der Zürich-Versicherung der Züritel. Es lässt sich ganz einfach auf der Homepage der Versicherung das gewünschte Packet zusammenstellen und sofort online berechnen. Der Antrag wird dann versendet und per Mail wird über den Status informiert. Meiner Ansicht nach eine sehr angenehme (und günstige Variante). Nur die Versicherungsbedingungen sind meiner Ansicht nach weniger gut aufbereitet und entbehren der Allgemeinverständlichkeit ein bisschen (typisch für Versicherungen?).
Die Polizze wird dann mit der Post versendet und ein (netter) Berater ruf dann auch noch an um zu überprüfen, ob alle ok ist. Alles in allem also hab ich bisher sehr gute Erfahrungen mit Zürich bzw. Züritel. Die Kosten sind überschaubar (5% Rabatt bei online-Bestellung), der Abschluss einfach und die Berater freundlich. Bleibt nur zu hoffen, dass ich sie nie brauchen werde.
Labels: Vermischtes, Versicherung, Werbung, Wissen, Österreich
Dienstag, 25. September 2007
ich hab noch immer Tomaten

Sparsam leb ich! Hab selber Tomaten am Balkon angebaut. Auch bei diesem miesen Wetter und lästig kühlen Temperaturen gibts noch immer frische Tomaten. Direkt vom Strauch. Nur den Verkehrs-Dreck und den Dieselruß muss man noch abwaschen...
Labels: Garten
Montag, 24. September 2007
good copy - bad copy Dokumentation 60min
Länge ca. eine Stunde (Englisch)
eine tolle Doku zum Urheberrecht in den USA gefunden unter: Hier!
Sehr sehenswert! besonders für Musik-liebhaber...
Sonntag, 23. September 2007
Der Präsident des Verfassungsgerichtshofs warnt vor dem Überwachungsstaat
Im Ö1 Mittagsjournal warnt Präsident Korinek vor der zunehmenden Kontrolle der Bürger durch den Staat und der Debatte um weitere Überwachungsmaßnahmen. Er habe sogar das Gefühl „ähnlich überwacht zu werden wie die Bürger der DDR durch die Stasi“. Die, seit der bürgerlichen Revolution 1848 bestehenden Freiheiten dürften nicht ausgehöhlt werden um einem subjektiven Sicherheitsbedürfnis gerecht zu werden.
Da trifft der Herr Präsident den Nagel auf den Kopf. Spätestens seit 9/11 wird alles getan um eine subjektive, durch Politik und Medien beschworene Sicherheit zu garantieren. Sicherheit ist natürlich eine gute Sache. Keine Frage. Wer lebt schon gern in Unsicherheit?
Doch wo steckt diese Unsicherheit eigentlich? Wodurch ist denn diese Sicherheit bedroht?
Das sollte man sich schon fragen. Denn eines haben die Anschläge von New York, London und Madrid gemein: Sie wurden in potentiell als sicher geltenden Ländern verübt. London beispielsweise war schon vor den Anschlägen eine der am stärksten durch Kameras überwachten Städte. Bürgerrechte wie das Briefgeheimnis oder die Unverletzlichkeit der Wohnung konnten schon damals bei ausreichendem Verdacht aufgehoben werden. Hätte es etwas gebracht wenn es kein Briefgeheimnis gegeben hätte? Wäre nicht passiert, wenn die Polizei jederzeit in alle Wohnungen spazieren oder alle E-Mails lesen könnte? Wohl kaum. Terroristen sind keine Kleinkriminellen, die nicht wissen, wie sie vor zu gehen haben. Sie agieren konspirativ und würden Methoden anwenden um E-Mails zu verschlüsseln (Stichwort PGP) oder sich in anderen Ländern treffen und schulen lassen.
Was aber würde es für den „ich-habe-nichts-zu-verbergen“-Bürger bedeuten?
Sein intimes Leben (PC, Mails,…) könnten von Beamten (oder anderen?) gelesen werden, ohne einen Verdacht. Einfach so – zur Kontrolle. Und da ist es dann auch schon. Das Wort um das es dann gehen wird: Kontrolle!
Wir alle würde kontrolliert werden. Nicht auf Verdacht. Einfach so und immer. Man stelle sich vor die Polizei würde beschließen: „Verkehrskontrollen sind aufwendig und eventuell geht uns wer durch die Lappen. Darum müssen alle ihren Führerschein mit Bild nach außen gut sichtbar auf die Windschutzscheibe kleben und auch einen Zettel mit den restlichen persönlichen Daten“. Wer würde das wollen? Natürlich: es könnte mehr Sicherheit auf den Straßen bringen, weil fahren ohne Führerschein auffallen würde. Aber: Ist es das wert?
Das Selbe gilt auch für „Terrorbekämpfung“. Ist es das wert? Um einen zweifelhaften Mehrwert verkaufen wir unsere Freiheit? Ich bin der Meinung das ist unverhältnismäßig und du?
Labels: Staat
Freitag, 21. September 2007
Ein neuer Blog erhebt sich wie Phönix aus der Asche!
ja, ich bin jetzt auch ein Blogger! Ich freu mich schon auf Kommentare zu meinen bescheidenen Beiträgen. Mal sehen was so passiert...





